Verkauf
Vom ersten Gespräch bis nach dem Notar. Und danach noch ein Stück weiter.
Ein Hausverkauf ist für die meisten Eigentümer der größte Geschäftsvorgang ihres Lebens, und fast alle machen ihn nur ein einziges Mal. Deshalb erkläre ich jeden Schritt, bevor er ansteht, und ich bleibe dabei, bis der Kaufpreis auf Ihrem Konto ist und die Schlüssel übergeben sind. Mein Name ist Robert Schmieder, ich bin selbstständiger Immobilienberater der Deutsche Bank Immobilien GmbH für die Hamburger Elbvororte.
Der Preis, der Ihnen gefällt, und der Preis, der bezahlt wird.
Ein Wunschpreis bringt den Auftrag, aber nicht den Käufer. Nach zwei Preissenkungen sieht jeder Interessent die Historie im Portal, und am Ende steht oft weniger als anfangs möglich war.
- Eine Zahl mit Beleg
- Ich nenne den erzielbaren Preis und die Vergleichsverkäufe dahinter.
- Widerspruch am Anfang
- Liegt Ihre Vorstellung darüber, sage ich es im ersten Gespräch, nicht nach drei stillen Monaten.
- In beide Richtungen
- Elbblick oder ein seltenes Grundstück sind oft mehr wert, als Sie denken. Dann sage ich auch das.
Was Sie von mir hören, klar und ehrlich
- Ob Ihr Wunschpreis am Markt eine Chance hat.
- Welche Mängel Sie offenlegen müssen, welche Sie vorher beheben.
- Ob ein Käufer die Finanzierung stemmt, bevor Sie zusagen.
- Wann das zweithöchste Angebot das bessere ist.
- Wann es klüger ist, noch nicht zu verkaufen.
Was ein zu hoher Startpreis kostet, in Zahlen.
Die Kreissparkasse Köln hat rund 1.000 Immobilienverkäufe ausgewertet und den Angebotspreis mit dem Marktwert, der Vermarktungsdauer und dem am Ende erzielten Preis verglichen. Fünf Prozent über dem Marktwert verzeiht der Markt. Ab zehn Prozent steht das Objekt neun Monate, ab zwanzig Prozent über ein Jahr, und der Erlös liegt dann 15 Prozent unter dem Wert, der am Anfang erreichbar gewesen wäre.
Quelle: Kreissparkasse Köln, Auswertung von rund 1.000 Verkaufsfällen. Bei einem Marktwert von 1,5 Millionen Euro, wie er in den Elbvororten üblich ist, bedeuten 15 Prozent 225.000 Euro.
So läuft der Verkauf ab.
Neun Schritte, in dieser Reihenfolge. Sie wissen jederzeit, wo wir stehen und was als Nächstes passiert. Wischen oder klicken Sie sich durch.
So sehen Käufer Ihre Immobilie.
Fotos und Film entstehen mit eigener Ausrüstung. Der Unterschied zum Handyfoto ist der erste Eindruck, den ein Käufer auf dem Portal bekommt, und er entscheidet, ob er anfragt.



Nach dem Notartermin
Mit der Unterschrift ist die Arbeit nicht vorbei.
Zwischen Beurkundung und Übergabe liegen Wochen, in denen viele Makler nicht mehr erreichbar sind. Genau dann entstehen die Fragen, die niemand vorher gestellt hat.
Übergabeprotokoll
Zustand, Zählerstände, Schlüssel und Restmängel schriftlich, unterschrieben von beiden Seiten. Das Protokoll schützt Sie, falls später Fragen kommen.
Versicherung und Versorger
Die Wohngebäudeversicherung geht mit dem Eigentum auf den Käufer über. Ich erinnere Sie an die Fristen für Strom, Gas, Wasser und Grundsteuer, damit nichts doppelt bezahlt wird.
Verwalter und Nachbarn
Bei Wohnungen informiere ich den Verwalter, damit Hausgeld und Abrechnung ab dem richtigen Tag beim Käufer landen.
Häufige Fragen
Was Verkäufer vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Vorab nichts: Die Provision steht im Maklervertrag und wird erst mit dem notariellen Kaufvertrag fällig. Fotos, Film, Exposé, Grundrisse und die Beschaffung der Unterlagen sind enthalten.

Erst die Einschätzung, dann die Entscheidung.
Der erste Termin bei Ihnen zu Hause ist kostenfrei und verpflichtet Sie zu nichts. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung, mit der Sie in Ruhe entscheiden.